Oracle Mining reicht Finanzergebnisse für das erste Quartal ein

Oracle Mining reicht Finanzergebnisse für das erste Quartal ein

21.05.2012 Vancouver, British Columbia – Oracle Mining Corp. („Oracle Mining“ oder das „Unternehmen“) (TSX: OMN, OTCQX: OMCCF, FRANKFURT: OMC) gibt bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2012 endete, eingereicht hat. Diese Pressemitteilung sollte in Zusammenhang mit dem ungeprüften, komprimierten, konsolidierten Zwischengeschäftsbericht sowie den dazugehörigen Anmerkungen für das am 31. März 2012 zu Ende gegangene Quartal und der Stellungnahmen und Analyse des Managements (Management’s Discussion & Analysis; „MD&A“) für das am 31. März 2012 zu Ende gegangene Quartal gelesen werden. Beide Dokumente stehen auf SEDAR unter www.sedar.com zur Verfügung.

In den drei Monaten, die am 31. März 2012 endeten, verzeichnete das Unternehmen im Vergleich zu einem Nettoverlust von 3,9 Millionen US$ in den drei Monaten, die am 31. März 2011 endeten, einen Nettoverlust von 4,9 Millionen US$. Der im Vergleich zum vorherigen Zeitraum gestiegene Verlust ist vornehmlich auf einen Anstieg der Explorations- und Bewertungsausgaben insbesondere für Bohrungen und untertägige Erschließungsarbeiten sowie gestiegenen Betriebs- und Verwaltungskosten, die auf gestiegene Kosten für Berater und Experten sowie Investor Relations und Notierungs- und Einreichungskosten zurückzuführen sind.

Während des ersten Quartals führte das Unternehmen eine Privatplatzierung für 7.800.000 Stammaktien des Unternehmens zu einem Zeichnungspreis von 1,25 C$ pro Aktien durch. Hierbei wurden Bruttoeinnahmen von 9,75 Millionen C$ erhoben. Es fanden keine signifikanten Finanzierungsaktivitäten im vergleichbaren Zeitraum in 2011 statt.

Zum 31. März 2012 beliefen sich die flüssigen Mittel im Vergleich zu den 7,9 Millionen US$ zum 31. Dezember 2011 auf 12,5 Millionen US$. Das Betriebskapital betrug zum 31. März 2012 gegenüber einem Betriebskapital von 6,0 Millionen US$ zum 31. Dezember 2011 10,6 Millionen US$.

Während des am 31. März 2012 zu Ende gegangenen Quartals investierte das Unternehmen im Vergleich zu einem Betrag von 0,2 Millionen US$ im vergleichbaren Zeitraum im Jahr 2011 etwa 0,3 Millionen US$ in Ausrüstung und Equipment. Der Großteil der Ausgaben fiel auf Equipment für das Projekt Oracle Ridge Copper Mine im Süden von Arizona (USA).

Sämtliche finanziellen Informationen für das Quartal, das am 31. März 2012 endete, wurden in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards („IFRS“) erstellt und, sofern nicht anders angegeben, in US-Dollar gemeldet. Dies schließt diese Pressemitteilung ein. Bitte beziehen Sie sich auf Anmerkung 2 und Anmerkung 21 der geprüften Jahresabschlüsse vom 31. Dezember 2011 und 2010 für weitere Informationen.

Über Oracle Mining Corp.

Oracle Mining Corp. (TSX: OMN, OTCQX: OMCCF, FRANKFURT: OMC) ist ein in Vancouver (Kanada) ansässiges Unternehmen, das alleiniger Besitzer und Betreiber von Oracle Ridge Mining LLC und der dazugehörigen Kupfermine 24 Meilen nördlich von Tucson (Arizona) ist. Oracle Mining hat nur geringe langfristige Verbindlichkeiten und wird von einem erfahrenen Team von Bergbauexperten, die über umfangreiche Betriebs- und Finanzerfahrungen verfügen, geleitet. Ziel des Unternehmens ist es, aussichtsreiche Projekte, deren Wert bislang nicht realisiert wurde, aufzufinden und damit ausgezeichnete Renditen für seine Aktionäre zu erzielen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Herr Carlos Escribano, Chief Financial Officer
T: +1-604-689-9282
GebührenfreiNordamerika: +1-855-689-9282

oder

Jason Mercier, VP Corporate Secretary
Tel: 604-689-9261
E: info@oracleminingcorp.com
www.oracleminingcorp.com

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Die englische Originalmeldung finden Sie unter:
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Haftungsausschluss in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig und Oracle Mining Corp. (hier als „Unternehmen“ bezeichnet) hat nicht die Absicht und ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf Ereignisse oder Leistungen in der Zukunft und spiegeln die Erwartungen oder Meinungen der Unternehmensführung zu zukünftigen Ereignissen wider. Zu diesen zählen unter anderem Aussagen über die Schätzung von Mineralreserven und –ressourcen, die Realisierung von Mineralreservenschätzungen, den Erhalt der für die Erschließung und den Betrieb des Projekts erforderlichen Genehmigungen, die zeitliche Planung und Menge der geschätzten zukünftigen Produktion, die Produktions- und Investitionskosten, die Projektfinanzierung, den erfolgreichen Bergbaubetrieb, die Rohstoffpreise, Umweltrisiken, unerwartete Sanierungsausgaben, Streitigkeiten in Bezug auf Eigentums- bzw. Haftungsansprüche und den eingeschränkten Versicherungsschutz. In bestimmten Fällen sind zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Begriffen wie „plant“, „erwartet“, „erwartet nicht“, „wird erwartet“, „budgetiert“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „beabsichtigt nicht“ oder „glaubt“ zu erkennen bzw. an Abwandlungen solcher Wörter und Phrasen oder an Aussagen, wonach bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „könnten“, „würden“ oder „werden“ bzw. deren negativer Form oder vergleichbaren Begriffen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen typischerweise bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten; Änderungen der Projektparameter durch die laufende Planung; zukünftige Ressourcenpreise; mögliche Änderungen der Erzreserven, des Gehaltes oder der Gewinnungsraten; Unfälle, arbeitsrechtliche Streitigkeiten und andere Risiken der Bergbaubranche; Verzögerungen beim Erhalt von behördlichen Genehmigungen oder Finanzierungen bzw. bei der Durchführung von Erschließungs- oder Bauarbeiten; sowie jene Faktoren, die von Zeit zu Zeit im Jahresbericht des Unternehmens für das am 31. Dezember 2011 endende Geschäftsjahr beschrieben und auf SEDAR unter www.sedar.com veröffentlicht werden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen nicht verlässlich sind.

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