Partenariat des marchandises entre le Groenland et l'UE

Analyse im Auftrag der Europäischen Kommission

logoLe Groenland et l'UE ont décidé de partenaire - pour les matières premières critiques telles que De terres rares, aber auch für weitere Metalle wie Eisen oder Zink. Wie die Kooperation möglichst umwelt- und sozialverträglich umgesetzt und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich sein kann, ont l'éco-Institut partenaires examinés et de la Belgique et du Danemark au nom de la Commission européenne. „Die Erfahrungen aus geplanten und laufenden Rohstoffpartnerschaften zeigen, dass für langfristige Kooperationen eine intensive Vorbereitung notwendig ist“, sagt Dr. Doris Schüler, Wissenschaftlerin am Öko-Institut, „die größten Herausforderungen sind unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse.“ Im ersten Schritt haben die Experten daher mit europäischen Industrievertretern diskutiert, was weiterverarbeitende Unternehmen benötigen. „Der Workshop hat gezeigt: Die europäische Industrie ist sehr zurückhaltend mit einem aktiven Engagement im Bergbau. Viele Firmen ziehen den reinen Import von Rohstoffen einem aktiven Einsatz für eine sichere und zugleich nachhaltige Versorgung vor“, erklärt Schüler. Zudem haben die gesunkenen Preise das Thema der Rohstoffsicherheit wieder in den Hintergrund gerückt – „angesichts der Tatsache, dass Europa seinen Rohstoffbedarf zum überwiegenden Teil aus Importen deckt, ist dies sehr bedauerlich.“ Nach Ansicht der Experten sollte Europa als ein großer Verbraucher von Rohstoffen eine größere Verantwortung für einen nachhaltigen Bergbau übernehmen. „Es bleibt zu hoffen, dass Politik und Unternehmen umdenken und neue Wege der Zusammenarbeit mit rohstoffproduzierenden Ländern einschlagen“, sagt Doris Schüler.

Mit Blick auf die Umweltauswirkungen haben die Experten das Bergrecht Grönlands analysiert. „Die Rahmenbedingungen sind dort sehr fortschrittlich, orientieren sich an den höchsten Umweltstandards und folgen einem nachahmenswerten ganzheitlichen Ansatz“, so Schüler. Doch es gibt auch einen schwierigen Punkt: die geplante Entsorgung von Aufbereitungsschlämmen zweier Seltene Erden-Projekte in Seen. „Die grönländischen Behörden betrachten dies aus verschiedenen Gründen als nachhaltige Lösung, in Europa jedoch ist die Abfallentsorgung in Seen nicht erlaubt.“ Darüber hinaus hat das Öko-Institut einen Blick auf die Bedingungen vor Ort geworfen und im Zusammenhang mit den genannten Seltene Erden-Projekten mit Behörden, Betreibern und lokalen Umweltinitiativen über die Rahmenbedingungen und Umweltaspekte gesprochen.

Grönland als neuer Rohstofflieferant für Europa? Die Experten sind bislang skeptisch. "Les conditions sur le terrain sont comme inconstitutionnelle - environ face au climat et à la pénurie de main-d'œuvre en vigueur", affirme que les étudiants, «Défavorable pour l'UE aussi, que l'un des deux projets considérés seront mis des éléments essentiels de la chaîne de processus en Chine et donc une production marchande indépendante dans l'UE est pas possible et le produit ne peut pas être appelé une maison ". cw

Ceux: http://www.oeko.de/e-paper/green-economy-nachhaltigkeit-neu-verpackt/#c5278

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