Aurcana meldet Produktionsergebnis für das 3. Quartal

Aurcana meldet Produktionsergebnis für das 3. Quartal

Vancouver, British Columbia, 21. Oktober 2013- Aurcana Corporation („Aurcana“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: AUN, OTCQX: AUNFF) gibt sein Produktionsergebnis für das 3. Quartal 2013 bekannt.

WICHTIGE PRODUKTIONSZAHLEN FÜR DEN BETRIEB LA NEGRA

• Die Gesamtfördermenge an Silberäquivalenten betrug im 3. Quartal 2013 rund 748.294 Unzen, was einer Steigerung um 4 % gegenüber 718.063 Unzen im 3. Quartal 2012 entspricht.

• Die Menge an verarbeitetem Erz betrug im 3. Quartal 2013 rund 221.118 Tonnen, was einer Steigerung um 12 % gegenüber der im 3. Quartal 2012 erzielten Menge von 196.843 Tonnen entspricht.

• Die Menge an abgebautem Erz betrug im 3. Quartal 2013 rund 207.458 Tonnen, was einer Steigerung um 6 % gegenüber der im Vergleichsquartal 2012 erzielten Menge von 196.401 Tonnen entspricht.

• Die Gesamtfördermenge an Silberäquivalenten betrug in den ersten 9 Monaten des Jahres 2013 rund 2.158.858 Unzen, das ist eine Steigerung um 14 % gegenüber der Fördermenge von 1.899.280 Unzen Silberäquivalent in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

• Die Gesamtmenge an verarbeitetem Erz betrug in den ersten 9 Monaten des Jahres 2013 rund 626.586 Tonnen, was einer Steigerung um 24 % gegenüber den 504.005 Tonnen verarbeitetem Erz in der Vergleichsperiode des Vorjahres entspricht.

• Die Gesamtmenge an abgebautem Erz betrug in den ersten 9 Monaten des Jahres 2013 rund 656.988 Tonnen, was einer Steigerung um 39 % gegenüber den 472.557 Tonnen abgebautem Erz in der Vergleichsperiode des Vorjahres entspricht.

Aktuelle Situation in der Mine La Negra

Im 3. Quartal 2013 wurden im Betrieb La Negra durchschnittlich 2.622 Tonnen pro Tag verarbeitet (t/d). Die geringer als erwartete Durchsatzrate im Quartal ist auf Maschinenausfälle und ungewöhnlich starke Regenfälle, die den Abbaubetrieb behindert haben, zurückzuführen.

Im Quartal wurden bei La Negra vor allem die leichter zugänglichen höhergradigen Kupfer- und Zinkzonen bearbeitet, was größere Erträge bei Kupfer- und Zinkkonzentrat zur Folge hatte. Dadurch mussten auch die bestehenden Kupfer- und Zinkfilterpressen nachgerüstet werden. Es wurden bereits neue größere Filterpressen für Kupfer- und Zinkkonzentrat bestellt, die im 4. Quartal 2013 in Betrieb genommen werden sollen.

Aufgrund dieser Verbesserungen und der geplanten Reparaturen von Anlagenteilen sollten ab dem 1. Quartal 2014 langfristig höhere Produktionsraten von rund 3.000 Tonnen pro Tag möglich sein. Zwischenzeitlich wird sich die Durchsatzrate im 4. Quartal 2013 voraussichtlich bei rund 2.200 Tonnen pro Tag einpendeln.

Die Erschließungsarbeiten in der Mine wurden im Quartal fortgesetzt mit dem Ziel, neue Bereiche zu eröffnen und so in Zukunft anhaltend höhere Produktionsraten zu erreichen. Infolge dessen wurde ein größerer Erzanteil aus den Erschließungszonen gewonnen, was zu einer größeren Verwässerung geführt hat. Der Höchstgehalt der im Quartal verarbeiteten Erze lag daher auch unter dem historischen Schnitt. Für 2014 ist geplant, zu den Mineralisierungszonen mit höheren Silberwerten in den oberen Bereichen der Mine La Negra vorzudringen. Dafür müssen Erzschächte und Belüftungsanlagen errichtet werden, mit deren Bau nach Anlieferung der erforderlichen Bohrausrüstung im 1. Quartal 2014 begonnen wird.

Aktuelle Situation in der Mine Shafter

Nach erfolgreichem Abschluss der 50 Millionen $-Finanzierung im September 2013 wird im Betrieb Shafter an den notwendigen Verbesserungen gearbeitet, um die Kapazität wie geplant auf 1.500 Tonnen pro Tag im 2. Quartal 2014 zu steigern.

Aurcana konnte bisher folgende Fortschritte erzielen:

• Zwei neue Filterpressen für die Verarbeitungsrückstände mit einer Filterkapazität von bis zu 1.500 Tonnen pro Tag wurden errichtet und sind mittlerweile planmäßig in Betrieb.

• Drei neue Filterpressen für die Fällungsmittel wurden ebenfalls errichtet, derzeit findet die Inbetriebnahme in der Raffinerie statt.

• Ein neuer, auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnittener Retortenofen wird voraussichtlich im Dezember 2013 angeliefert.

• Die Erschließung unter Tag mit Unterstützung eines Vertragspartners schreitet voran.

• Derzeit wird eine Gegenstromdekantieranlage (CCD) errichtet, die voraussichtlich im 2. Quartal 2014 fertiggestellt wird.

• Es werden laufend neue Mitarbeiter eingestellt, um das Personal mit höherqualifizierten Arbeitskräften zu erweitern.

Über Aurcana Corporation

Aurcana Corporation ist ein primärer Silberproduzent mit zwei Abbaubetrieben, La Negra in Mexiko und Shafter im US-Bundesstaat Texas. Das Unternehmen ist mit seinen bestehenden Abbaubetrieben bestens positioniert, um organisch zu wachsen und sich zu einem führenden Silberproduzenten zu entwickeln.

Zum Unternehmen

Die Aktien des Unternehmens werden in den Vereinigten Staaten im OTCQX-Markt unter dem Symbol „AUNFD“ gehandelt. Anleger finden die aktuellen Finanzdaten sowie die Kursentwicklung des Unternehmens im Realtime Level 2-Chart auf www.otcqx.com und www.otcmarkets.com.

„Lenic Rodriguez“
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Lenic Rodriguez, President & CEO
AURCANA CORPORATION

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Lenic Rodriguez, President & CEO
Catalin Chiloflischi, Corporate Communications Director
Tel: (604) 331-9333
gebührenfreie Telnr.: (866) 532-9333
Fax: (604) 633-9179
E-Mail: ir@aurcana.com
www.aurcana.com

Andrew Kaczmarek hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger (gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101) und CEO des Unternehmens die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Meldung geprüft und genehmigt.

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Pressemeldung-13-32

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen. Dazu zählen auch Aussagen zu den Durchsatzraten in den Betrieben La Negra und Shafter, zu den Nachrüstungen und Reparaturen in den Projekten La Negra und Shafter, zur möglichen Mineralisierung, zu den Explorationsergebnissen, zu den zukünftigen Plänen und Zielen sowie zur Geschäftstätigkeit und zum voraussichtlichen Geschäftsergebnis des Unternehmens. Diese Aussagen sind zukunftsgerichtete Aussagen, die mit verschiedenen Risiken und Unsicherheiten behaftet sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten unter anderem Aussagen über den Abbau und die Verarbeitung von abgebautem Erz, das Erreichen von geplanten Gewinnungsraten, Produktionsraten und Lebensdauer der Mine, Betriebseffizienz, Kosten und Ausgaben, Änderungen bei Materialressourcen und Umwandlung von Ressourcen in geprüfte und wahrscheinliche Reserven, sowie andere Informationen, die auf Prognosen hinsichtlich zukünftiger Betriebs- oder Finanzergebnisse und Schätzungen von noch nicht ermittelbaren und vom Management angenommenen Zahlen basieren. Die Schätzungen in Bezug auf die zukünftige Durchsatzrate in den Verarbeitungsbetrieben La Negra und Shafter basieren auf den nachfolgenden Faktoren und Annahmen: (i) dass die Minenerschließung und erfolgreiche Durchteufung mutmaßlicher Erzzonen die für den Verarbeitungsbetrieb erforderliche Beaufschlagungsmenge liefern; (ii) dass die erforderlichen Maschinen und Anlagenteile verfügbar sind bzw. die erforderlichen Reparaturen durchgeführt werden, um die geplanten Laufzeiten zur Auslastung des Förderbetriebs sicherzustellen; (iii) dass es zu keinen katastrophalen Maschinenausfällen kommt; (iv) dass es zu keinen Engpässen oder Ausfällen bei der Stromversorgung kommt; (v) dass es beim Erhalt, bei der Installation und bei der Inbetriebnahme von Anlagenteilen, die für den geplanten Produktionsquoten notwendig sind, zu keinen Verzögerungen kommt; und (vi) dass die erforderliche Anzahl an qualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern eingestellt werden kann und dauerhaft verfügbar ist.

Explorationsergebnisse, zu denen Ergebnisse aus geophysikalischen Untersuchungen, Probenahmen und Bohrungen in großen Abständen zählen, sind nicht automatisch ein Hinweis auf die Existenz einer Minerallagerstätte. Solche Ergebnisse sind keine Garantie dafür, dass die im Rahmen der zukünftigen Aktivitäten ermittelten Erzgehalte, Kontinuitäten, metallurgischen Eigenschaften und wirtschaftlichen Potenziale ausreichen werden, um eine Einstufung in Mineralressourcen vornehmen zu können. Ressourcen, die als abgeleitete oder angezeigte Ressourcen eingestuft werden, sind hinsichtlich ihrer Existenz sowie ihrer wirtschaftlichen und rechtlichen Machbarkeit mit großen Unsicherheiten behaftet. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass abgeleitete oder angezeigte Ressourcen, oder auch nur Teile davon, jemals in eine höhere Ressourcenkategorie aufgewertet werden. Anleger dürfen nicht davon ausgehen, dass alle Minerallagerstätten dieser Kategorien, oder auch nur Teile davon, jemals in nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven umgewandelt werden.

Aussagen, die sich explizit oder implizit auf Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen (die häufig, jedoch nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „wird erwartet“, „geht davon aus“ oder „geht nicht davon aus“, „plant“, „schätzt“, „beabsichtigt“ beschrieben werden oder mittels Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „könnten“, „würden“ oder „werden“), stellen keine historischen Tatsachen dar und könnten „zukunftsgerichtete Aussagen“ sein. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl an Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Die tatsächlichen Ergebnisse können sich erheblich von den Ergebnissen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Wichtige Faktoren, die sich erheblich von den Erwartungen des Unternehmens unterscheiden könnten, sind u.a.: Risiken in Zusammenhang mit internationalen Betrieben, Misserfolge bei der Exploration, die Bereitstellung der Ausrüstung durch die Lieferanten, die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften, Rückschlüsse anhand wirtschaftlicher Analysen, Änderungen der Projektparameter im Zuge der Detailplanung, eine Änderung der Metallpreise, Änderungen bei der Finanzierung von Mineralexplorations- und -erschließungsaktivitäten, unerwartete personelle Änderungen in der Firmenführung und die allgemeine Wirtschaftslage. Anleger und andere Personen sollten, wenn sie sich bei ihren Entscheidungen auf zukunftsgerichtete Aussagen stützen, die zuvor erwähnten Faktoren und andere Unsicherheiten ausreichend berücksichtigen und solchen zukunftsgerichteten Aussagen kein übermäßiges Vertrauen entgegenbringen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, die vom Unternehmen selbst bzw. im Auftrag des Unternehmens in mündlicher bzw. schriftlicher Form getätigt wurde, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten.

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